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- 14 - Abschließend
kann gesagt werden das beide Systeme ein hohes Potential besitzen, doch ihre technis-
che Umsetzung befindet sich noch
stark in der Entwicklungsphase. Vor 3 Jahren
umfasst die Authifizierung anhand
des Auges einen Marktanteil (Abb 7) von
ca. nur 4% unter den gesamten
Biosignatorischen Verfahren. Möglicherweise liegt
die Ursache darin das beide Methoden auf Merkmale aufbauen
die dem Menschen lieb und heilig sind und stößen daher auf Unmut. Dazu
kommen diverse ungeklärte Fragen in
der Sicherheit der Informationen und in der rechtmäßigen Nutzung dieser.
Der Retinascan ist ein Verfahren das an
seiner Komplexität scheitert, aber doch auch gute Werte in der
Qualität bietet. Das Iriserkennungsverfahren ist
hingegen dazu ein sehr viel besser umsetzbares biosig- natorisches
System mit ähnlichen Leistungen. Hier ist
eine Umsetzung in weitere Bereiche unseres
täglichen Lebens denkbar.
Schon heute sind wie in
dem Beispiel am Flughafen einfache
Abfertigungsarbeiten durch den Irisscan erfolgreich zu
meistern. Nimmt das Verfahren an Popularität zu,
ist die weitere Nutzung in Bereichen der Bankgeschäfte denkbar. Aber das
Werbeplakate mit einem solchen System
arbeiten können, bleibt wohl noch Science
Fiction. Eine weitere nutzbringende Verwendung
könnte in der Polizeiarbeit gefunden werden. Es wäre möglich, wie
heutzutage in den USA schon Gesichtserkennungssysteme
die Gesichter von Strafverfolgten[10] am
Flughafen in Überwachungsaufnahmen
scannen, zur sicheren Erfassung von Straftäter hierzulande mit Hilfe
der Iriserkennung umgesetzt werden. Hier
ist die politische Durchsetzungsfähigkeit gefragt. Kurzum beide
Verfahren sind weit genug entwickelt um Aufmerksamkeit
zu erregen aber die Iriserkennung hat in den nächsten
Jahren eine Möglichkeit wenn
die System noch kompakter und
unabhängiger von Umwelteinflüssen
werden. Die Retinaerkennung muss hier noch mehr bieten und wird wohl zweite Wahl
bleiben. 8.
Zusammenfassung Abb.7
A5 Übersicht
der Markanteile von Biosignatorischer
Systeme
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