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Iris- und Retinaerkennung

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1. Einführung - 4 - In unserem globalen Zeitalter, in dem die Welt täglich weiter zusammenwächst, wird die Identifizierung von berechtigten Personen stetig wichtiger. Immer schnellere und effektivere Verfahren werden in einer computergestützten  multimedialen  Gesellschaft  erforderlich.  Einfache  Objekte  wie  ein  Türschlüssel reichen längst nicht mehr, zu groß sind die Fehlerquellen und zu gering die sich damit ergebende Sicherheit. So ist es heute unabdingbar die Identität einer Person ohne menschliche Zuhilfenahme  ein- deutig festzustellen, sei es für das bloße öffnen einer Tür oder für vertrauliche Bankgeschäfte. Die  folgende  Betrachtung  diskutiert  konventionelle,  also  klassische,  Methoden  und  stellt  Ihnen  die Verfahren  der  Iris-  und  Retinaerkennung,  die  biologische  Merkmalsinformationen  -  demnach  die Biometrie eines Menschen - zur eindeutigen Identfizierung nutzen, gegenüber. 1.  konventionelle  Authifizierungsmethoden  in  unserem  Alltag a) Objektgestützt : Hier erfolgt eine bestätigte Erlaubnis, die Authifizierung, durch den Besitz eines Objektes. Nur wer autorisiert ist, demnach eine Authifizierung erhalten hat, erhält beispielsweise eine Karte aus Pappe oder einen Schlüssel. Die Einfachheit des Objektes und die Verantwortung seitens der Person birgt Fehlerquellen in sich : -  Eine solches Zugangsobjekt ist leicht zu kopieren. (z.B: Kopiergerät) -  Bei Verlust ist die Gefahr des Mißbrauches zu hoch und zieht meist viel Aufwand (z.B.: das Erkennen einer nicht mehr erlaubten Zugangskarte) nach sich. b) Gedächtnisgestützt : Hierbei wird die Zugangsbestätigung nach der erfolgreicher Eingabe eines Kennwortes erteilt. Durch eine computergestützte Überprüfung wird eine bessere Identifikation ermöglicht. Dennoch ergeben sich auch hier Probleme : -  Das System stützt sich auf die Wiedergabe von alphanumerischen Begriffen, die im Gedächtntis -  der autorisierten Person verweilen müssen. Bei steigender Anzahl dieser ‘Passwörter’ nimmt die -  Fehlerquote aufgrund der meist hohen Ausfallsrate des menschlichen Gehirns durch Vergess- -  lichkeit zu. -  Das Passwort kann mithilfe geeigneter Programme leicht abgehört oder durch Probieralgorithmen   -  (automatische Anwendungen die verschiedene Kennwörter ausprobieren) entschlüsselt werden. 2.  Verfahren  der  Biosignaturen,  eine  Alternative  ? a) Biometrische Verfahren Die   Qualität   eines   Authifizierungsverfahrens   wird   an   der   effizienten   Zeitnutzung   und   der Intraklassenvariabilität,  sprich  einer  guten  Unterscheidungsfähigkeit  der  Identifizierungssmerkmale untereinander,   gemessen.   Eine   andere   Möglichkeit   gegenüber   den   konventionellen   (die Standartverfahren) bieten die Verfahren der Biosignaturen. Diese nutzen kaum veränderliche Merkmale des menschlichen Körpers (die Biometrie) zur Identifizierung, auch ihre Intraklassenvariabilität ist sehr hoch, da sich jeder Mensch durch individuelle Ausprägungen unterscheidet[1]. Im folgenden eine kurze Beschreibung zweier dieser Verfahren : - Iriserkennung: -  Dieses Verfahren nutzt einen von außen sichtbaren, aber geschützten Bereich[1] des menschlichen - Auges. Nach Auffinden der Iris wird ein repräsentativer IrisCode erstellt, der dann mit einem ge- - speicherten verglichen wird, wodurch die Identifikation geschieht. Ein Vorteil dabei ist das diese
  
Tierische Persönlichkeiten im Loro Parque
Siehe auch:
Abenteuer Zoo - Teneriffa
DUMONT Reise-Taschenbuch Teneriffa: Mit Extra-...
Farbatlas Papageien: 351 Arten im Porträt
Reinschmidt, M: Papageien der Welt
Das Leben der Vögel (3 Discs)
Reise durch Teneriffa
 
   
 
     
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