Title:

Iris- und Retinaerkennung

Home
deutsch
  
ISBN: 3033022340   ISBN: 3033022340   ISBN: 3033022340   ISBN: 3033022340 
 
|<< First     < Previous     Index     Next >     Last >>|
  Wir empfehlen:       
 

-  berührungslose Methode auf Entfernungen schnell und eindeutig, auch unbemerkt und aus einem - nicht gegenwärtigen Bild angewendet werden kann[1]. - Retinaerkennung: -  Diese Methode beruht auf einem spezifischem Merkmal bei der Blutzufuhr des Auges. Es benötigt - aber eine recht aufwendige Erfassung des Augeninneren mit Hilfe von IR-Licht. Die geringe Fern- - erkennungsfähigkeit und der Umstand dass, das Auge gescannt, sprich durchleuchtet werden -  muss machen dieses Verfahren weniger nutzerfreundlich, aber es besticht dennoch mit sehr guten Erkennungsergebnissen. b) Eine Alternative ? Der Vorteil der beiden biosignatorischen Systeme liegt auf der Hand, sie sind vergleichbar mit einem optimalen konventionellen Vefahren, in dem der Schlüssel immer und eindeutig mit sich geführt wird. Auch die benötigte Rechenzeit ist bei den heutigen Rechnerfähigkeiten ausgewogen[1,2]. In den fol- genden Teilen dieser Ausarbeitung wird nach der aneignung der Grundlagen genauer auf die Methodik und die Leistungen dieser biometrischen Verfahren Einsicht genommen. Das Auge ist wohl das bemerkenswerteste Sinnesorgan des Menschens. Da es eine zentrale Rolle in unserem Alltag spielt erfordert dieses hochkomplexe Organ eine gut sichtbare aber  auch geschützte Platzierung   im   Gesicht[1].   Dadurch   ist   das   Auge   gut   geeignet   für   eine   biometriespezifische Identifikation.  Die  Verfahren  der  Iris  und  Retinaerkennung  stützen  sich  hierbei  auf  grundlegende Merkmale des Auges die im nächsten Abschnitt  erklärt werden. Diese müssen auch in geeigneter Form digital  erfasst  werden  um  ihre  Nutzung  als  biologische  Signatur  zu  ermöglichen.  Mit  den  dafür benötigten mathematischen Überlegungen befasst sich dann der zweite Teil. a) Iris Die Iris (Regenbogenhaut), ein ringförmiger Muskel, sitzt in der vorderen Augenkammer hinter einer transparenten Hornhaut, der Cornea (Abb 1). Dadurch geschützt von äußeren Einflüssen stellt sie mit ihrer   gut   strukturierten   Oberfläche   ein   effektiv   verwertbares   biometrisches   Merkmal   dar.   Die Regenbogenhaut  ist  bis  zum  8.  Schwangerschaftsmonat  weitgehend  ausgebildet[1]  und  enthält  ein komplexes Muster. Die Farbe wird dabei  durch die Anlagerung des Melaninpigmentes (biologischer Farbstoff)  bestimmt.  Ist  es  nicht  vorhanden  so  ist  die  Irisfarbe  blau,  weil  das  Licht  frei  bis  zum Pigmentepithel (Pigmenthaut) durchdringen kann und von dort teils gestreut, teils reflektiert wird. Die im sichtbaren Lichtwellenbereich reflektierten Strukturen der Regenbogenhaut sind meist Muster der oberflächligen Zonen des Auges. Nimmt man statt dessen Wellenlängen nahe des Infrarotbereiches (NIR) so erscheinen Muster die eher vom Augengrundgewebe stammen, sogar auch wenn die Iris dunkel Pigmentiert ist[1]. Dieses Muster ist für jeden Menschen mit einer Wahrscheinlichkeit von nahezu 100% individuell da schon die beiden Augen eines Menschens dadurch das unterschiedliche Einflüsse auf sie wirken, verschiedene Irismuster besitzen[1]. - 5 - 2. Grundlagen 1.  Das  Auge,  ein  sonderbares  Organ Abb.1 A0 Die Anatomie des menschlichen Auges
  
Building a Future for Wildlife: Zoos and Aquariums committed to Biodiversity Conservation
von Gerald Dick
Sonstige Artikel:
Strafgesetzbuch StGB
Archimedes und der Hebel der Welt
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrecht, mit Publizitätsgesetz, Wechselgesetz und Scheckgesetz
 
   
 
     
|<< First     < Previous     Index     Next >     Last >>| 

Back to the topic site:
StudyPaper.com/Startseite/Wissenschaft/Naturwissenschaften/Biologie

External Links to this site are permitted without prior consent.
   
  Home  |  deutsch  |  Set bookmark  |  Send a friend a link  |  Copyright ©  |  Impressum