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Iris- und Retinaerkennung

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- 9 - und reflektieren daher eher als dünne die weiter hinten liegen[6]. Die hauptsächliche Information wird ähnlich wie bei der Erkennung von Fingerabdrücken anhand von markanten Adern extrahiert. Um diese Nachdem uns nun die technischen Vorgehensweisen der beiden System bekannt sind, werden wir uns jetzt mit den sicherheitsrelevanten Überlegungen beschäftigen. Denn die Nutzung von biometrischen Merkmalen muss die Eindeutigkeit dieser voraussetzen. Diese dürfen durch Umweltfaktoren nicht ver- fälscht werden, auch die Frage nach der möglichen Täuschung erfordert unsere Aufmerksamkeit. Die Sicherheit der Benutzerinformation ist bei einem solchen System hinzu-kommend ein höchst sensibles Thema. Die folgende Betrachtung zu all diesen Aspekten soll einen Einblick in die Komplexität der praktischen Umsetzung vermitteln. -  Einfluß von Umweltbedingungen : Bei dem Verfahren der Retinaerkennung ist die Gefahr der Informationsverfälschung aufgrund von äußeren  Einflüssen  eher  gering,  da  das  System  vom  Anwender  verlangt  das  er  sich  am Erkennungsgerät   fixiert   scannen   lässt.   Hier   wirken   mögliche   Beeinflussungen   durch   das Reflexverhalten des Auges die wie  in 4.2.a beschrieben, ausgeglichen werden. Trotzdem entste- ht ein FRR Wert (False Reject Rate) von bis zu 10%, der nicht vermeidbar ist. In der Iriserkennung erfordert der Umwelteinfluß weiterer Überlegung, den selbst Veränderungen eindeutig zu erfassen wird das Bild soweit durch unterschiedliche Methoden überarbeitet das die Adern sich stark im Kontrast von dem Hintergrund abheben und nur eine Breite von 1 Pixel besitzen. Dienun erkennbare Infomration dann zum weiter zum Vergleich genutzt.[2] Das Muster besitzt auch eine hohe Intraklassenvariablität und ist dadurch sehr aussagekräftig[2]. Ein Problem bei der Retinaerkennung ist das die Cornea meist die Form verändert um den Fokus zu ändern. Um dies zu vermeiden muss die zu verifizierende Person für den Zeitraum des Scanvorgangs einen  bestimmten  Punkt  fixieren.  Das  Auge  reagiert  auch  höchst  sensibel  auf  Lichteinwirkung,  um diesem zu entgegnen wird meist ein Infrarotlaser gebraucht. Dieser verhindert solche Irritationen[2]. Zudem lässt sich unter IR-Beleuchtung die Aderschicht deutlich besser erfassen[2].   a) Effizienz Der gesamte Vorgang dauert ca. 45 Sekunden und bietet ein höchst scharfes Bild das dann weiterver- arbeitet wird. Die FAR (False Accept Rate) ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 / 1 000 000[6] auch relativ gut und somit ist auf die Retinaerkennung ein gutes Erkennungssystem. Trotzdem  wird  dieses  System  noch  nicht  in  allzuvielen  Anwendungen  umgesetzt,  denn  der  hohe Aufwand bringt Probleme mit denen wir uns später noch befassen werden. Auschlaggebend ist hier wohl  die  schlechte  Wahrscheinlichkeit  von  dem  System  angenommen  zu  werden  obwohl  man autorisiert ist. Etwa 5-10% (FRR) werden durch die heute umgesetzten Verfahren nicht verifiziert (FRR Wert = False Reject Rate) und es erfordert einen erneuten Authifizierungsversuch[6]. 2.  Auswertung Abb.3 A2 Blick auf die Netzhautversorgenden Adernschicht 5. Überlegungen zur Sicherheit und weiteren Faktoren
  
Offene Evolution, 2 Audio-CDs
Siehe auch:
Eine funktionelle und spirituelle Anthropol...
Die Evolution des Menschen, 1 Audio-CD
Evolution als Verständnisprinzip: in Kosmos, M...
Das kreative Universum - Naturwissenschaft u...
 
   
 
     
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